Was braut sich hier zusammen – Kooperation auf höchster Ebene?

+++ 10 Krebsmedikamente in Entwicklung +++ Gefördert von der EU +++ Bauchspeicheldrüse, Gehirn, Auge, Blut, Lunge +++ Partnerschaft mit drei NASDAQ-Biotech-Unternehmen +++ Partnerschaft mit führenden Krebszentren in den USA (MD Anderson Texas, Wake Forrest Universität North Carolina) +++

Zur Zeit findet in Edinburgh in Schottland eine Tagung statt, die vom “Children’s Brain Tumour Drug Delivery Consortium” (CBTDDC) veranstaltet wird. Eingeladen auch Dr. Mariusz Olejniczak, CEO vom WPD Pharmaceuticals (WKN: A2PX9R) im Bild rechts hinten.

WPD Pharmaceuticals (WKN: A2PX9R) hat gegenwärtig 3 verschiedene Medikamentenkandidaten in der Entwicklung. Berubicin und WP1066 befinden sich bereits in der klinischen Erprobung, WP101 in vorklinischen Untersuchungen.

Die gestern veröffentlichte News ging in der “Corona Panik” ein wenig unter – nichts desto trotz wird diese hohes Gewicht in der Zukunft zeigen.

Schon in den Tierversuchen zeigten sich vielversprechende Ansätze für “Annamycin” als Krebsmedikament. Ich denke, dass die ersten Studien nun die kühnsten Erwartungen übertreffen.

Sensationelle News: WPD PHARMACEUTICALS’ ANNAMYCIN RECEIVED POSITIVE INTERIM RESULTS FROM PHASE 1/2 CLINICAL STUDIES IN ACUTE MYELOID LEUKEMIA

Das potentielle Medikament “Annamycin”, das derzeit in der Behandlung von akuter myeloischer Leukämie („AML“) erprobt wird, zeigt sensationelle Ergebnisse! Die klinischen Studien finden gleichzeitig in den USA und Polen statt, deren Ziel es ist, die Annamycin-Dosis Schritt für Schritt zu steigern, um die maximale Verträglichkeit für den Patienten herauszufinden. Trotz der geringen Dosen (120ml/² -180ml/m²) zeigen die behandelten Patienten ein gutes Ansprechverhalten und so gut wie keine unerwünschten Nebenwirkungen.

Im Gegensatz zu klinisch verwendeten Anthracyclinen, wie zum Beispiel das eingangs erwähnte Doxarubicin, dringt Annamycin effektiv in Krebszellen ein und zeigt einen Mangel an Kardiotoxizität.

Um das Gewicht dieser Meldung taxieren zu können, ist es wichtig zu wissen, dass eines der am meisten zum Einsatz kommenden Medikamente bei Krebserkrankungen, Doxarubicin, eine herzschädigende Nebenwirkungen hat, sodass es in den USA nur bis zu einer maximalen Menge von 550 mg/m² verabreicht werden darf. Die globale Marktgröße für dieses Medikament war im Jahr 2019 satte 910 Millionen US$ und wird im Jahr 2025 voraussichtlich eine Größe von 1,14 Mrd. US$ erreichen – TROTZ BEWIESENER HERZSCHÄDIGUNG DURCH DAS MEDIKAMENT!

Das Ziel der klinischen Phase-1-Untersuchungen war es primär festzustellen, ob sich bei der Verabreichung von “Annamycin” eine Herzschädigung abzeichnet. Dies war bei keinem der gesamt 14 Patienten der Fall. Das sekundäre Ziel war die Feststellung der Wirkung von Annamycin auf die Leukämie, aber auch hier wurden Erfolge verbucht, obwohl die verabreichte Dosierung sehr gering war.

Einige Patienten erholten sich so weit, dass eine Knochenmark-Transplantation eingeleitet werden konnte, zwei Patienten erlangten CRi Status (vollständige Remission mit unvollständiger hämatologischer Erholung) – einer der beiden sogar den “morphologisch leukämiefreien Zustand” über eine Dosis von 120 mg/m².

News-Fazit:

Man muss sich an dieser Stelle fragen, warum zum Beispiel “Doxarubicin” trotz der bekannten herzschädigenden Wirkung nach 45 Jahren nach wie vor zum Einsatz kommt. Es ist einfach diese Frage zu beantworten: Es gibt am Markt nichts wirksameres.

Jetzt stellen Sie sich vor, dass der Wirkstoff “Annamycin”, der nun gerade die Studien durchläuft, die selben oder möglicherweise sogar bessere heilende Eigenschaften hat (weil höher dosierbar ohne das Herz zu schädigen) wie Doxarubicin. Was wird in Zukunft wohl ausschließlich zum Einsatz kommen?

Ich denke, dass es sich schon allein wegen “Annamycin” lohnt, diese Aktie zu kaufen, aber es gibt noch 9 andere potentielle Medikamente im Portfolio von WPD Pharmaceuticals (WKN: A2PX9R), denen ich ebensolche Chancen ohne jeden Zweifel zusprechen kann.

Meinung Autor

Warum Annamycin nicht nur ein großer Fortschritt bei der Bekämpfung von Leukämie sondern auch bei Lungenkrebs sein könnte, erfahren Sie wenn Sie weiter lesen…

WPD Pharmaceuticals Inc.*

WKN: A2PX9R, TSXV: WBIO

Dr. Waldemar Priebe – Genie und Mastermind hinter WPD Pharma

Dr. Waldemar Priebe ist der Gründer von WPD Pharmaceuticals (WKN: A2PX9R) und hat augenscheinlich gute Beziehungen zur Wall Street. Denn er ist auch der Gründer von Reta Pharmaceuticals (NASDAQ: RETA), einem “3-Milliarden-Dollar-Brocken“, deren Aktie in den letzten Jahren von 11 auf 260 Dollar (US) stieg, ferner von CNS Pharmaceuticals (NASDAQ: CNSP) und auch Gründer von Moleculin Biotech (NASDAQ: MBRX). Alle diese Firmen arbeiten in der Krebsforschung (Bauchspeicheldrüsen Krebs, Leukämie, Gehirntumore, Augenkrebs) auch zusammen.

Quelle: MD Anderson

Prof. Dr. Priebe, gebürtig aus Polen mit deutschen Wurzeln, ist eine weltweit anerkannte Koriphäe und hat über 210 Fachartikel in Fachzeitschriften veröffentlicht. Zudem hat seine Arbeit zu über 75 Patenten geführt. Er hat mehrere nationale und internationale Konferenzen organisiert und war mehr als 150 Mal als Dozent eingeladen.

Priebe ist mit über 31 Mio. Aktien auch Hauptaktionär von WPD Pharmaceuticals (WKN: A2PX9R) – 56 Mio. Aktien liegen allein bei Insidern.

Quelle: Canadianinsider.com

Für mich ist aber WPD Pharmaceuticals (WKN: A2PX9R) die bei weitem beste Wahl aus dieser Selektion, denn während die NASDAQ-Unternehmen (CNS Pharma, Moleculin) ihre Forschungsgelder über Kapitalerhöhungen aufnehmen müssen, ist WPD Pharmaceuticals in der glücklichen Lage, immer wieder EU-Förderungen in erheblichem Ausmaß zu erhalten!

Insgesamt flossen schon 100 Mio. USD in die Entwicklung der Arzneimittel-Entwicklungspipeline von WPD Pharmaceuticals (WKN: A2PX9R), mit Schwerpunkt auf Augenkrebs, Hirntumor, Leukämie und Bauchspeicheldrüsenkrebs. Zuletzt flossen Zuschüsse in Höhe von ca. 14 Mio. USD vom “Nationalen Zentrum für Forschung und Entwicklung”.

WPD Pharmaceuticals ist ein Biotech-Unternehmen mit acht neuartigen Medikamentenkandidaten, von denen sich derzeit vier in klinischen Studien befinden. Derzeit bestehen Kooperationen mit dem MD Anderson Cancer Center, der Mayo Clinic, der Emory University, der Wake Forest University und führenden Krankenhäusern und akademischen Zentren in Polen.

Forschungsbereich

Bauchspeicheldrüsenkrebs, Leukämie, Gehirntumore, Augenkrebs – das sind die Hauptforschungsbereiche von WPD Pharmaceuticals, zugleich die gemeinsten Krebsarten, die sich im Menschen bilden können, da diese eine sehr niedrige Heilungsrate haben.

Medikamenten Pipeline

Gliobastom (bösartiger Hirntumor), endlich eine Chance durch “Berubicin” und Co!

8 Mio. EUR hat WPD Pharmaceuticals 100%ige Tochter, WPD Pharmaceuticals sp. z o.o. in Warschau, schon an EU Förderungen für die Erforschung der Wirkstoffe Berubicin, WPD101 und WP1066 erhalten.

Berubicin – in klinischer Erprobung: Das Glioblastom ist ein relativ häufiger und zugleich sehr bösartiger Hirntumor. Ist man derzeit an einem Glioblastom erkrankt, hat man schlechte Karten. Ohne Therapie liegt die mittlere Überlebenszeit bei circa zwei Monaten. Bei alleiniger Operation beträgt sie etwa fünf Monate, bei Operation plus Strahlentherapie etwa 12 Monate.

Der Grund für diese sehr negativen Aussichten ist darin zu suchen, dass zwar oft eine Chemotherapie zusätzlich verabreicht wird, diese aber oft wirkungslos bleibt. Dieser Umstand liegt an der sogenannten Blut-/Hirnschranke, die es zu überwinden gilt. Das gelingt mit vielen chemotherapeutischen Wirkstoffen nicht und jene die es schaffen, werden schnell “ausgeschwemmt”, sodass sie kaum Zeit haben sich an den Krebsrezeptoren festzusetzen, um ihre Wirkung zu entfalten.

In einem ersten klinischen Versuch an Patienten, die an dieser wirklich bösartigen Geschichte erkrankt waren, zeigten sich unter Verabreichung von Berubicin verblüffende Ergebnisse.

44% der Patienten sprachen auf das “Berubicin” an und ein Patient konnte sogar vollständig geheilt werden, wie die CT-Aufnahme zeigt. Berubicin ist eines der ersten Medikamente (Anthracycline), für das kein spezifischer Träger erforderlich ist, um die Blut-/Hirnschranke zu überwinden und in das Gehirn einzudringen. KEINES der Medikamente, die Träger benötigen, hat sich beim Menschen als wirksam erwiesen.

Zusätzlich zu der potenziell bevorstehenden klinischen Phase-II-Studie, in der die Wirksamkeit von Berubicin bei Patienten mit Glioblastom (Hirntumor) untersucht wird, will WPD gemeinsam mit CNS Pharmaceuticals, Inc. (NASDAQ: CNSP) am größten Kinderkrankenhaus in Polen eine Phase-I-Studie durchführen.

WPD 101 geht einen anderen Weg, der aber ebenso vielversprechend erscheint. Krebszellen, einschließlich Glioblastom (GBM) –Tumorzellen, die gegenüber allen bekannten Therapien hochresistent sind, bilden tumorspezifische Rezeptoren, genannt IL-13RA2 und EphA2 (diese Rezeptoren sind in normalen Zellen nicht vorhanden). Durch Verwendung von zwei speziellen Proteinen, die sich nur an den genannten Krebsrezeptoren festsetzen können, die Pseudomonas- und Diphtherie-Bakterientoxine “Huckepack” tragen, werden die Krebszellen praktisch “vergiftet” und sollen absterben!

WP 1066 – in klinischer Erprobung! WP1066 stellt eine neue Klasse von Medikamenten dar, die von WPD als “Immun- / Transkriptionsmodulatoren” bezeichnet wird. WP1066 hat nicht nur die Fähigkeit gezeigt, Apoptose (Tumorzelltod) direkt zu induzieren, sondern auch jene, eine Immunantwort auf Tumore zu stimulieren, die es T-Zellen ermöglicht, Tumorzellen anzugreifen.

Bauchspeicheldüsenkrebs – unter 10% Überlebensrate!

WP1732: Basierend auf präklinischen Tests ist WP1732 eine potenzielle bahnbrechende Entdeckung, eine neue vollständig wasserlösliche p-STAT3-Inhibitor-Therapie, die zum nicht wasserlöslichem WP1066 ergänzend ist. STAT3-Hemmer sind ein wesentlicher Bestandteil der Bemühungen von WPD Pharmaceutical, neue Krebstherapien zu entwickeln, die hochresistente Tumore wirksam bekämpfen.

Präklinische Tierversuche haben auch gezeigt, dass WP1732 in der Lage ist, sich überproportional in der Bauchspeicheldrüse anzureichern, was es zu einem vielversprechenden Kandidaten für die Behandlung von Bauchspeicheldrüsenkrebs macht, einer der resistentesten und tödlichsten Formen von Krebs.

WP1122 ist in der Lage, die Glykolyse zu hemmen, ein Prozess, bei dem Zellen Glukose in Energie umwandeln und von dem bekannt ist, dass viele Tumorzellen für ihr Überleben viel abhängiger sind als normale Zellen. Insbesondere ist bekannt, dass Bauchspeicheldrüsenkrebs in hohem Maße von der Glykolyse abhängig ist. Durch den Einsatz von WP1122 will man die Glukosezufuhr der Tumore hemmen bzw. unterbinden, sodass das Wachstum und die Metastasierung eingedämmt bzw. verhindert werden kann.

Augenkrebs – selten, aber aggressiv!

Das Uveal-Melanom (UV) ist ein seltener, aber tödlicher Augenkrebs, der häufig rasch in die Leber übergeht. Der Durchbruch der Lösung von WPD Pharmaceuticals basiert auf der gezielten Behandlung des Krebs Rezeptors IL-13RA2 durch gentechnisch verändertes IL-13, das einen zytotoxischen “Gefechtskopf” (Warhead) besitzt. Die geplante Methode zur direkten Verabreichung des Arzneimittels an das Tumorgewebe ist ein Vorteil gegenüber der intravenösen Standardverabreichung, da entgegen einer Standardchemotherapie, Nebenwirkungen vermieden werden können.

Akute myeloische Leukämie + Lungenkrebs

Die akute myeloische Leukämie (AML) ist eine bösartige Erkrankung des blutbildenden Systems. Der Wirkstoff Annamycin wurde ursprünglich zur Behandlung für diese Krankheit entwickelt. WPD bezeichnet Annamycin als “Anthracyclin der nächsten Generation”, da es im Vergleich zu herkömmlichen Anthracyclinen (wie Doxorubicin) einen verbesserten therapeutischen Nutzen bietet und gleichzeitig das Risiko einer unerwünschten Kardiotoxizität oder einer Schädigung des Herzens verringert. Diese Entwurfsabsicht wurde zuvor mit präklinischen toxikologischen Studien in Tiermodellen (wie von der FDA gefordert) bestätigt, die zeigen, dass Annamycin im Vergleich zu Doxorubicin eine geringe bis keine Kardiotoxizität aufweist.

Von den 14 bisher in beiden Studien behandelten Patienten hat keiner einen Hinweis auf Kardiotoxizität gezeigt. Dies schließt 7 Patienten in Polen ein, die in Konzentrationen über der in den USA maximal zulässigen kumulativen Anthracyclin-Dosis (550 mg / m²) behandelt wurden, eine Einschränkung, die der Studie in Europa nicht auferlegt wurde.

Wenn dies in weiteren Studien bestätigt wird, könnte dieser Mangel an Toxizität ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal zwischen Annamycin und den derzeit zugelassenen Anthracyclinen sein, für die Kardiotoxizität eine bekannte Behandlungsbeschränkung darstellt.

Präklinische Studien haben jedoch kürzlich auch gezeigt, dass eine sehr hohe Annamycin-Konzentration in der Lunge (6-10-mal höher als im Plasma) mit einer hohen Arzneimittelaktivität gegen Lungentumore auftritt. Aus diesem Grund wurde Annamycin als vielversprechendes Medikament bei der Behandlung der Metastasierung von soliden Tumoren in der Lunge ausgewählt.

Fazit:

Wie eng “verbandelt” WPD Biotech mit den eingangs erwähnten NASDAQ-Größen ist, zeigt der Vorstand. Walter Klemp ist auch CEO von Moleculin Biotech, Inc. (NASDAQ: MBRX), Prof. Dr. Waldemar Priebe ist Vorstand des Beratungsausschusses. Alle angeführten Medikamente/Wirkstoffe gehen direkt auf Forschungen von Mastermind Waldemar Priebe zurück. Das Kürzel WP (Waldemar Priebe) findet sich nicht nur im Namen des Unternehmens, sondern auch in den Wirkstoffnamen wieder.

Das wirklich aufregende, und möglicherweise auch extrem kursrelevante, ist, dass sobald eines der NASDAQ Unternehmen Fortschritte bei einem Medikament macht, die in einer Art von Allianz erforscht werden, ausgenommen die WPD Stoffe, die WPD Pharmaceuticals exklusiv gehören, wird auch WPD Pharma ins Licht der Anleger gerückt (und auch umgekehrt).

Kurstreibende News für das Unternehmen kann man sicherlich einige erwarten, so zum Beispiel die Zulassung für klinische Versuche für WP 1066 und WP1732, Ergebnisse von klinischen Versuchen mit WP 1066, Berubicin, Annamycin und WPD 1220, aber auch von WPD 101, 102 und 103.

Wenn Sie auf den Genius von Prof. Dr. Waldemar Priebe und seinem Team vertrauen, und die Möglichkeit der weiteren Finanzierung der Forschungen durch die EU als attraktiv erachten, das sie die Dillution des Aktienkapitals klein halten wird, dann ist die Erwägung eines Investments in WPD Pharmaceuticals nur eine logische Konsequenz.