Internationaler Siegeszug startet jetzt? Wie ein Microcap startet die gesamte Welt zu revolutionieren…

Für mich ist dieses Unternehmen eine Chance am Aktienmarkt, die man nur selten geboten bekommt. Der Technologische Fortschritt in einer völlig neuen Branche ist derart immens, das man fast von einem Monopol sprechen könnte.

Ein Tweet eines CEO kann manchmal aussagekräftiger sein als vieles Andere. In diesem Fall erlaubt er doch möglicherweise sogar einen ganz tiefen und unter Umständen auch überaus gewinnbringenden Einblick in künftige Entwicklungen.

Drone Delivery Canada (WKN: A2AMGZ) CEO, Michael Zara, weilt derzeit geschäftlich in der New Dehli Aerocity in Indien.

Zara lotet dort, wie im Tweet beschrieben, die Geschäftsmöglichkeiten für sein Unternehmen Drone Delivery Canada (WKN: A2AMGZ) aus.

Tweet Fazit:

Ich habe schon immer behauptet, dass die Technologie von Drone Delivery Canada (WKN: A2AMGZ), die Zustellung von Gütern (Depot zu Depot) mittels Drohnen, nicht nur für den kanadischen Markt prädestiniert ist (1.000 schwer zu erreichende Siedlungen), sondern auch für boomende Länder mit schwacher Infrastruktur, wie gemacht ist.

Angesichts solcher Bilder der Verkehrssituation in den Großstädten von Indien und der auf der anderen Seiten desolaten Straßennetzes außerhalb den Metropolen, kann man durchaus davon ausgehen, dass möglicherweise, eine Beförderung von Gütern mittels Lieferdrohne, hier noch mehr Sinn machen würde als sonst wo auf der Welt.

Kommt Zara mit einem Vertrag in der Tasche aus Indien zurück? Ich will die Vorfreude nicht zu sehr schüren, aber möglich ist es durchaus!

Meinung Autor

Drone Delivery Canada Corp.*

WKN: A2AMGZ, TSXV: FLT

Das Unternehmen hat in den letzten Jahren ein Flugleit- und Überwachungssystem für Frachtdrohnen entwickelt (FLYTE), welches mittlerweile auch mit einem US-Patent abgesichert ist. Die kanadischen Behörden haben nach zahlreichen Tests ihren Sanktus erteilt und die erforderlichen Betriebsgenehmigungen, sowohl für das Überwachungssystem als auch für die “Sparow” genannte Drohne, ausgestellt – somit wurde die Erlaubnis für Flüge “Beyond The Visual Line Of Sight” (BVLOS) – außerhalb der Sichtweite – erteilt!

Verträge mit verschiedenen Unternehmen bzw. ganzen Städten wurden bereits abgeschlossen, die sich in den kommenden Wochen und Monaten als Umsätze niederschlagen werden, die sich schnell bis zu einer Größe von bis zu 180 Mio. CAD entwickeln dürften.

Milliarden-Connection

Das Unternehmen hat eine 10-jährige Vertragspartnerschaft mit Air Canada unterzeichnet, bei welcher der Airlinegigant seinen Kunden exklusiv die Serviceleistungen von Drone Delivery Canada (WKN: A2AMGZ) – also die Beförderung von Gütern mit Frachtdrohnen – auf bis zu 150.000 Flugrouten [!!!] anbieten wird.

Quelle: phys.org

Um diesen Service reibungslos anbieten zu können, hat Drone Delivery Canada ein rund 1.500 m² großes, modernst ausgestattetes Mission Control Center in Vaughan bei Toronto errichtet, von dem aus bis zu 1.500 Drohnen gleichzeitig und weltweit überwacht werden können.

Hochkarätige Helferlein

Für mein Gefühl ist der Erfolg der kanadischen Drone Delivery Canada (WKN: A2AMGZ) und somit auch den Geldbörsen der Aktionäre so gut wie sicher. Beinahe ein Garant dafür sind u.a. hochkarätige “Helfer”, die sich jedes Start-up wünschen würde, aber eben nur dieses Unternehmen hat. Niemand hat so viel Fachwissen und bringt diese Expertise mit sich.

Wer könnte sich im Metier der Güterbeförderung besser auskennen als der ehemalige CEO der kanadischen Post, Deepak Chopra, der in seiner “Amtszeit” den verstaubten Post-Dino in ein modernes Logistikunternehmen verwandelte. In punkto Luftfracht ist wohl Tim Strauss, amtierender Vizepräsident der Cargo Sparte von Air Canada, nicht zu schlagen. Beide sind maßgeblich an der Entwicklung von Drone Delivery Canada (WKN: A2AMGZ) von einem konzeptionellen Unternehmen hin zu einer Umsatz- und Gewinnmaschine beteiligt.

Die Vögel heben ab!

Sparrow, Robin und Condor heißen die drei Drohnengrößen, mit denen sich Drone Delivery Canada (WKN: A2AMGZ) derzeit beschäftigt. Die Sparow-Drohne mit einer Nutzlast von rund 4 Kilogramm ist von den kanadischen Behörden bereits zugelassen worden. Die Robin-Drohne mit einer Nutzlast von 12 Kilogramm und der große Condor mit einem Traggewicht von 180 Kilo sind sicherlich als die nächsten Zertifizierungsmeilensteine zu erwarten.

Zu sehen: Die Condor Drohne von Drone Delivery Canada. Quelle: Itbusiness.com

Kommerzialisierung startet jetzt!

Drone Delivery Canada gab die Fertigstellung des neuen kommerziellen Betriebszentrums bekannt, das global das erste seiner Art ist. Das “Mission Control Center” von Drone Delivery Canada (WKN: A2AMGZ) ist nun offen und einsatzbereit. Es ist eine rund 1.500 qm (16.000 Quadratfuß) große Anlage, in der bei voller Kapazität 1.500 Drohnen für gewerblich zahlende Kunden WELTWEIT verwaltet werden können. Drone-CEO Michael Zahra erwartet einen durchschnittlichen Umsatz pro Monat, Drohne und Route von 10.000 CAD.

Zu sehen: Das Drone Delivery Mission Control Center

Der Flughafen von Edmonton ist der erste Flughafen weltweit (der fünftgrößte Kanadas in punkto Passagier- und Frachtaufkommen), der seinen seinen Cargo-Kunden in Zukunft eine Schnittstelle zwischen den landenden Frachtflugzeugen und dem schnellen Weitertransport zu Verteilzentren mittels Drohne anbieten wird (Newslink)!

Weitere Vereinbarungen wurde mit den Unternehmen DSV, Vision Profile und der Stadt Mooshonee geschlossen.

Berechnung künftiger Umsätze:

Selbst bei nur halber Auslastung von 750 Drohnen würde DDC trotzdem Umsätze nur so scheffeln:

750 Drohnen x 10.000 CAD = 7,5 Mio. Umsatz pro Monat = 90 Mio. CAD pro Jahr.

Bei Vollauslastung sind es sogar 180 Mio. CAD.

Kann eine kanadische Aktie mit Teslas Kursgewinnen gleichziehen?

Quelle: fool.ca

Drone Delivery Canada Corp (TSXV: FLT) ist ein weniger bekanntes Start-up, das die größte Markt-Zerrüttung in der Logistikbranche seit Generationen einleitet.

Vishesh Raisinghani, 4.2.2020

Kaufempfehlung:

Es ist noch gar nicht lange her, da legte das Analystenteam von Stifel das Kursziel für die Aktie auf 3,00 CAD fest. Die Experten erwarten in absehbarer Zeit einen Umsatz von 100 Mio. Dollar (CDN).

Fazit

In den nächsten 5-10 Jahren wird es wohl keinen Flughafen in der westlichen Hemisphäre geben (wo Frachtflugzeuge landen), der nicht den Weitertransport mittels Drohne anbieten möchte. DDC ist als einziges Unternehmen in der Lage, die dazugehörige und speziell für diesen Zweck entworfene Drohnen-Überwachungsinfrastruktur bereitzustellen, die sich auch in die bestehende Luftraumüberwachung in Hochfrequenz-Flugbereichen integrieren lässt.

Das geniale an dieser Geschichte ist folgender Umstand: Möchte ein Kunde eine Flugroute haben, dann muss er sowohl die Infrastruktur wie Start- und Landeplattformen als auch die Drohnen selbst kaufen. DDC führt dann nur die Überwachung und Leitung der Drohnen durch, sodass man als ein hochprofitables SaaS (Software as a Service) Unternehmen fungiert – und dies funktioniert nicht nur national, sondern weltweit!

Ich kann Ihnen diese Chance nur zeigen, ob Sie diese wahrnehmen, liegt bei Ihnen!