Durchstarten in und durch die Covid19 Krise – geh zum Schmied und nicht zum Schmiedl!

Dieses Unternehmern sollte, aufgrund des gewaltigen technologischen Vorsprunges, nicht einen Teil von einem Milliarden-Kuchen bekommen, nein, es wird diesen Kuchen beherrschen.

Kürzlich wurde es behördlich bestätigt: Diese Technologie ist essentiell zur Bekämpfung der Covid-19-Krise und zugleich startet man mit kommerziellen Kunden durch. 2020 wird ein großes Jahr für dieses Unternehmen – die nächsten Tage und Wochen werden es in sich haben.

Drone Delivery Canada (WKN: A2AMGZ) hat die ferngelenkte und fernüberwachte Drohnen Lieferung über die letzten Jahre perfektioniert und behördlich abgesegnet bekommen. Die ersten Kunden werden derzeit “online” genommen. Im Video sehen Sie die erste kommerzielle Transportstrecke des globalen Logistik Giganten DSV Panalpina bei der neu errichteten Firmenzentrale von DSV in Milton bei Toronto.

Das sollte aber nur der Anfang gewesen sein, denn gestern zu Börsenschluss informierte CEO Michael Zahra über den offiziellen Twitter Kanal des Unternehmens die zahlreichen Follower (3.520) über anstehende weitere Routen.

“Ausrüstung für die nächsten Installationen bei Klienten wird fertig. Wir empfingen auch eine Menge an Anrufen wegen unseres Covid-19 Angebotes.”

Dies ist im mehrerlei Hinsicht relevant:

  • Drone Delivery Canada wurde von den Behörden als essentieller Arbeitsplatz während der Covid19 Krise deklariert (News).
  • Drone Delivery Canada hat in der letzten News ein Angebot an sämtliche Gesundheitseinrichtungen gemacht ihnen in der Covid19 Krise zu helfen (News)
  • Drone Delivery Canada hat kürzlich in einer News durchblicken lassen, dass weitere Dronen-Lieferrouten bald “live” gehen könnten (News)

Mit diesem Tweet wird bestätigt, dass nun kurzfristig sehr viele kursrelevante Dinge kurzfristig eintreffen sollten. Drone Delivery Canada (WKN: A2AMGZ) appellierte an Krankenhäuser, Seniorenheime, medizinische Labors und andere verwandte Organisationen, um Anwendungsstudien für die Lieferung durch Drohnen im Zusammenhang mit COVID-19 anzufordern. Dieses Angebot wurde, wie wir in Zahras Tweet erfahren haben, offensichtlich gut angenommen. Die Schaltkästen im Bild legen nahe, dass weitere Drohnen-Flugrouten Inbetriebnahmen unmittelbar bevorstehen.

In den Nachrichten sehen wir COVID-19-bezogene Drohnenanwendungen auf der ganzen Welt, und Kanada kann besonders davon profitieren, da es Drone Delivery Canada (WKN: A2AMGZ), einen führenden Anbieter von Drohnenlogistik, in seinem eigenen Hinterhof hat. Die aktuelle Situation ist ein idealer Anwendungsfall für unsere bewährte Drohnenlogistiklösung...

Michael Zahra, President & CEO von Drone Delivery Canada (WKN: A2AMGZ)

Kurz nachdem die Covid19 Krise Kanada erfasste, wurde bekannt, dass Drone Delivery Canada (WKN: A2AMGZ) im Dialog mit verschiedenen Ministerienm der Provinz- und Bundesregierungen steht. Logischerweise, denn die Vorteile einer Drohnen-Lieferung, in diesen Zeiten, liegen auf der Hand:

  • der persönliche Kontakt wird beschränkt;
  • die benötigte medizinische Versorgung wird besser gewährleistet;
  • pharmazeutische Lieferungen an abgelegene, ländliche und vorstädtische Gemeinden können rascher erfüllt werden;
  • der Transport für das Testen von Blutproben zu Laboratorien kann rascher durchgeführt werden;
  • die Zustellung anderer relevanter Lieferungen wird beschleunigt um die aktuelle Situation effektiver bewältigen zu können;

Zwischenfazit

Für mein Dafürhalten ist die Drohnen-Technologie von Drone Delivery Canada (WKN: A2AMGZ) ohnehin nicht aufzuhalten. Da ist die Tatsache, dass ein international agierender Logistikgigant wie DSV Panalpina A/S die Dienste von Drone Delivery Canada (WKN: A2AMGZ) in Anspruch nimmt (News von 24.3.2020), nur ein Puzzleteil, aber gleichzeitig von immenser Bedeutung. Denken Sie einfach an das Signal für die gesamte Branche.

Für mich ist Drone Delivery Canada (WKN: A2AMGZ) eine Chance am Aktienmarkt, die man nur selten geboten bekommt. Der technologische Fortschritt in einer völlig neuen Branche ist derart immens, dass man fast von einem Monopol sprechen könnte. Die Partnerschaften mit Air Canada und Toyota sollten in der nahen und fernen Zukunft für extremes Wachstum sorgen. Nun wird der Beweis erbracht, dass die vom Unternehmen entwickelte Technologie der weltweiten Steuerung und Überwachung von Lieferdrohnen keine Spinnerei ist, sondern die Zukunft für die gesamte Logistikbranche sein könnte.

Hand aufs Herz: Wann, wenn nicht jetzt, mitten in der noch ein paar Monate andauernden “Virus Krise” kann sich diese Technologie auf breiter Basis in allerlei Bereichen bewähren!? Das ist kein Wunschdenken, denn, wie schon ausgeführt, und “durch die Blume” bestätigt, befindet sich Drone Delivery Canada (WKN: A2AMGZ) tatsächlich mit verschiedenen Behörden im Dialog.

Die Medien berichten jetzt groß über Drone Delivery:

Quelle: Toronto Sun

Drone Delivery Canada Corp.*

WKN: A2AMGZ, TSXV: FLT

Das Unternehmen hat in den letzten Jahren ein Flugleit- und Überwachungssystem für Frachtdrohnen entwickelt (FLYTE), welches mittlerweile auch mit einem US-Patent abgesichert ist. Die kanadischen Behörden haben nach zahlreichen Tests ihren Sanktus erteilt und die erforderlichen Betriebsgenehmigungen, sowohl für das Überwachungssystem, als auch für die “Sparow” genannte Drohne, ausgestellt – somit wurde die Erlaubnis für Flüge “Beyond The Visual Line Of Sight” (BVLOS) – außerhalb der Sichtweite – erteilt!

Verträge mit verschiedenen Unternehmen bzw. ganzen Städten wurden bereits abgeschlossen, die sich in den kommenden Wochen und Monaten als Umsätze niederschlagen werden, die sich schnell bis zu einer Größe von bis zu 180 Mio. CAD entwickeln dürften.

Milliarden-Connection

Das Unternehmen hat eine 10-jährige Vertragspartnerschaft mit Air Canada unterzeichnet, bei welcher der Airlinegigant seinen Kunden exklusiv die Serviceleistungen von Drone Delivery Canada (WKN: A2AMGZ) – also die Beförderung von Gütern mit Frachtdrohnen – auf bis zu 150.000 Flugrouten [!!!] anbieten wird.

Quelle: phys.org

Um diesen Service reibungslos anbieten zu können, hat Drone Delivery Canada ein rund 1.500 m² großes, modernst ausgestattetes Mission Control Center in Vaughan bei Toronto errichtet, von dem aus bis zu 1.500 Drohnen gleichzeitig und weltweit überwacht werden können.

Hochkarätige Helferlein

Für mein Gefühl ist der Erfolg der kanadischen Drone Delivery Canada (WKN: A2AMGZ) und somit auch den Geldbörsen der Aktionäre so gut wie sicher. Beinahe ein Garant dafür sind u.a. hochkarätige “Helfer”, die sich jedes Start-up wünschen würde, aber eben nur dieses Unternehmen hat. Niemand hat so viel Fachwissen und bringt diese Expertise mit sich.

Wer könnte sich im Metier der Güterbeförderung besser auskennen als der ehemalige CEO der kanadischen Post, Deepak Chopra, der in seiner “Amtszeit” den verstaubten Post-Dino in ein modernes Logistikunternehmen verwandelte. In punkto Luftfracht ist wohl Tim Strauss, amtierender Vizepräsident der Cargo Sparte von Air Canada, nicht zu schlagen. Beide sind maßgeblich an der Entwicklung von Drone Delivery Canada (WKN: A2AMGZ) von einem konzeptionellen Unternehmen hin zu einer Umsatz- und Gewinnmaschine beteiligt.

Die Vögel heben ab!

Sparrow, Robin und Condor heißen die drei Drohnengrößen, mit denen sich Drone Delivery Canada (WKN: A2AMGZ) derzeit beschäftigt. Die Sparow-Drohne mit einer Nutzlast von rund 4 Kilogramm ist von den kanadischen Behörden bereits zugelassen worden. Die Robin-Drohne mit einer Nutzlast von 12 Kilogramm und der große Condor mit einem Traggewicht von 180 Kilo sind sicherlich als die nächsten Zertifizierungsmeilensteine zu erwarten.

Zu sehen: Die Condor Drohne von Drone Delivery Canada. Quelle: Itbusiness.com

Kommerzialisierung startet jetzt!

Drone Delivery Canada gab die Fertigstellung des neuen kommerziellen Betriebszentrums bekannt, das global das erste seiner Art ist. Das “Mission Control Center” von Drone Delivery Canada (WKN: A2AMGZ) ist nun offen und einsatzbereit. Es ist eine rund 1.500 qm (16.000 Quadratfuß) große Anlage, in der bei voller Kapazität 1.500 Drohnen für gewerblich zahlende Kunden WELTWEIT verwaltet werden können. Drone-CEO Michael Zahra erwartet einen durchschnittlichen Umsatz pro Monat, Drohne und Route von 10.000 CAD.

Zu sehen: Das Drone Delivery Mission Control Center

Der Flughafen von Edmonton ist der erste Flughafen weltweit (der fünftgrößte Kanadas in punkto Passagier- und Frachtaufkommen), der seinen seinen Cargo-Kunden in Zukunft eine Schnittstelle zwischen den landenden Frachtflugzeugen und dem schnellen Weitertransport zu Verteilzentren mittels Drohne anbieten wird (Newslink)!

Weitere Vereinbarungen wurde mit den Unternehmen DSV, Vision Profile und der Stadt Mooshonee geschlossen.

Berechnung künftiger Umsätze:

Selbst bei nur halber Auslastung von 750 Drohnen würde DDC trotzdem Umsätze nur so scheffeln:

750 Drohnen x 10.000 CAD = 7,5 Mio. Umsatz pro Monat = 90 Mio. CAD pro Jahr.

Bei Vollauslastung sind es sogar 180 Mio. CAD.

Kann eine kanadische Aktie mit Teslas Kursgewinnen gleichziehen?

Quelle: fool.ca

Drone Delivery Canada Corp (TSXV: FLT) ist ein weniger bekanntes Start-up, das die größte Markt-Zerrüttung in der Logistikbranche seit Generationen einleitet.

Vishesh Raisinghani, 4.2.2020

Kaufempfehlung:

Es ist noch gar nicht lange her, da legte das Analystenteam von Stifel das Kursziel für die Aktie auf 3,00 CAD fest. Die Experten erwarten in absehbarer Zeit einen Umsatz von 100 Mio. Dollar (CDN).

Fazit

In den nächsten 5-10 Jahren wird es wohl keinen Flughafen in der westlichen Hemisphäre geben (wo Frachtflugzeuge landen), der nicht den Weitertransport mittels Drohne anbieten möchte. DDC ist als einziges Unternehmen in der Lage, die dazugehörige und speziell für diesen Zweck entworfene Drohnen-Überwachungsinfrastruktur bereitzustellen, die sich auch in die bestehende Luftraumüberwachung in Hochfrequenz-Flugbereichen integrieren lässt.

Das geniale an dieser Geschichte ist folgender Umstand: Möchte ein Kunde eine Flugroute haben, dann muss er sowohl die Infrastruktur wie Start- und Landeplattformen als auch die Drohnen selbst kaufen. DDC führt dann nur die Überwachung und Leitung der Drohnen durch, sodass man als ein hochprofitables SaaS (Software as a Service) Unternehmen fungiert – und dies funktioniert nicht nur national, sondern weltweit!

Ich kann Ihnen diese Chance nur zeigen, ob Sie diese wahrnehmen, liegt bei Ihnen!

Ihr Helmut Pollinger

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