Breaking News! East Africa Metals meldet +46% der ‚High Grade‘-Goldunzen!

Das nun veröffentlichte Update zur Magambazi-Goldmine zeigt ein mehr als nur erfreuliches Bild. Die veröffentlichten Zahlen malen ein rosiges Zukunftsszenario, das von den Marktteilnehmern mit Zukäufen des Papiers goutiert werden sollte.

East Africa Metals (WKN: A1T79H, TSXV: EAM) hat de facto ein vierfaches Freilos gezogen, das einen bislang hypothetischen Wert nun in klingende Dollar im Milliardenwert transformiert, und das ohne eigenes finanzielles oder personelles Zutun! Vier Goldminen sollen nun in Betrieb genommen werden. – Die Zukunft dieser Firma sollte nun nur noch aus Kassieren bestehen! Eine Dividende ist in weiterer Folge nicht unwahrscheinlich!

Die Magambazi-Goldmine in Tansania:

East Africa Metals – Updated Magambazi Mineral Resource Estimate

East Africa Metals (WKN: A1T79H, TSXV: EAM) veröffentlicht eine aktualisierte Mineralressourcenschätzung der Magambazi-Lagerstätte. In die Neuberechnung flossen nun Daten von 468 Bohrlöchern ein (anstatt der ursprünglichen 400 Bohrlöcher).

Das neue aktualisierte Blockmodell zeigt eine verbesserte Mineralressourcenschätzung der „Measured“- und „Indicated“-Kategorie auf 15,3 Millionen Tonnen mit einem Gehalt von 1,99 Gramm pro Tonne Gold und enthält 975.589 Unzen, was gegenüber der vorgegangenen Berechnung einer Verbesserung des Goldgehalts um 34% und einer Verbesserung der Goldunzen-Anzahl um 35% entspricht.

News-Fazit:

Warum diese News so ungemein wichtig ist, ist leicht erklärt. Die Anhebung des durchschnittlichen Goldgehaltes von unter 1,5 g/t auf rund 2,00 g/t wird die Wirtschaftlichkeit immens erhöhen können. Die Erzverarbeitungsanlage ist konzipiert, bei einem gewissen Durchsatz von Erz schlussendlich über 40.000 Unzen Gold pro Jahr zu produzieren. Mit demselben Durchsatz ist es nun möglich, fast 53.600 Unzen zu produzieren, wovon 30%, also 17.867 Unzen, East Africa Metals (WKN: A1T79H, TSXV: EAM) vertraglich zugesichert zustehen, OHNE DASS MAN FINANZIELL ZUM BAU DER MINE ETWAS BEITRAGEN MUSS! Das entspricht einem Wert von 31,3 Mio. USD (38,9 Mio. CAD) – PRO JAHR!

Aus einem anderen Blickwinkel kommt es zu einer drastischen Senkung der Goldgewinnungskosten. Denn „x“ Arbeiter sind nötig, um „y“ Tonnen Gold zu fördern und die Erzverarbeitungsanlage zu füttern. Somit ist klar, dass durch den um 34% erhöhten Goldgehalt auch um 34% mehr Gold gewonnen werden müsste – bei gleichbleibendem Personal- und Maschineneinsatz!

Beachtenswert ist auch, dass der Erzanteil mit einem „cut-off“ von über 1,0 g/t, also das eher höherwertige Erz, sogar um 46% gestiegen ist und rund 85% der gesamten Lagerstätte ausmacht. Höhere Goldkonzentration bedeutet ebenfalls eine höhere Wirtschaftlichkeit.

Ich glaube, dass diese News eine hohe Bedeutung für die Marktteilnehmer haben wird. Als Reaktion darf man durchaus kräftige Kursgewinne erwarten, denn der Benefit, resultierend aus dieser Meldung, ist für East Africa Metals (WKN: A1T79H, TSXV: EAM) sogar grob bezifferbar. Zusätzlich kann man auf die Juli-September-Abrechnung für die Goldgewinnung spekulieren, die gesamt zumindest 1.150 Unzen (2,0 Mio. USD) betragen sollte (Juni-Förderung mal 3) – wahrscheinlich sogar mehr.

Meinung Autor

East Africa Metals (WKN: A1T79H, TSXV: EAM) erhielt kürzlich schon erste Zahlungen vom gewonnenen Gold der Magambazi-Mine in Tansania vom Partner PMM Mining. In einem ersten Schritt der Inbetriebnahme wurde vorhandener Abraum noch einmal durch den Goldgewinnungsprozess geschickt, und siehe da, in dem vermeintlichen „Abfall“ fanden sich noch rund 3 g/t Gold, und die Produktionskosten pro Unze betragen unfassbar niedrige 261USD. – (News Link).

Nicht die 533 Unzen, die PMM in den Monaten April-Juni gewonnen hat, sind primär wichtig, vielmehr zeigt der Blick auf die Zahlen in der Tabelle weitaus wichtigere Details. In den letzten Monaten fuhr man quasi noch mit angezogener Handbremse, denn zu allererst musste das PMM-Team die Anlage einstellen, um die höchstmöglichen Auslösungsgrade für das im Gestein enthaltene Gold zu erzielen. Das heißt, man muss mit der Ausmahlung des Gesteins, der Laugenkonzentration und mit der Laugungsdauer „experimentieren“, um den maximalen Gewinnungsgrad erzielen zu können!

Und das ist gelungen, denn der Recovery-Grade stieg von zuerst 37% auf über 70% und im Juli auf fast 80%. Daraus kann man ablesen, dass man den optimalen Einstellungen nahe gekommen ist. Zum richtigen Zeitpunkt, denn nun will man, wie aus einer zuletzt veröffentlichten News ersichtlich, bald mit dem Abbau des „richtigen“ Golderzes von der Manganbazi Lagerstätte beginnen und Vollgas geben.

Noch drei Freilose

Drei weitere Goldminen stehen sozusagen Gewehr bei Fuß und haben alle notwendigen Bewilligungen, um den Betrieb aufzunehmen. Die Partner bei diesem „Paket“ sind keine Unbekannten:

  • Zijin Mining Group Company Ltd., der größte Goldproduzent Chinas
  • Tibet Huayu Mining Co. Limited, ein weiteres chinesisches börsennotiertes Bergbauunternehmen.

Zijin strebt 55% Besitztum an der Terakimti-Mine auf dem Harvest Projekt an und Tibet Huayu hat sich bereits 70% der beiden Adyabo Minen gesichert. Alle drei Minen befunden sich in der Tigray-Region in Äthiopien.

Die einzigen Gründe, warum die äthiopischen Minen noch kein Gold fördern, waren zuerst COVID-19 und danach die Unruhen in der Tigray-Region, für die es bis dato immer noch Reisebeschränkungen gibt. Doch nun vermehren sich die Anzeichen, dass diese letzte Barriere bald fällt. East Africa Metals (WKN: A1T79H, TSXV: EAM) twitterte:

Diesem wohl einzigartigen Szenario für den Investor wird in einer aktuellen Analyse von „Fundamental Research“ Rechnung getragen. Das Research-Team, bestehend aus Sid Rajeev (Head of Research) und Nina Rose Coderis (Equity Analyst), kommt zu dem Urteil, dass der faire Wert des Unternehmens derzeit bei 0,68 CAD liegt, was fast 100% über dem letzten Schlusskurs liegt, und vergeben ein „BUY-Rating“ für East Africa Metals (WKN: A1T79H, TSXV: EAM). – (HIER geht es zum Pdf-Download).

East Africa Metals Inc.*

WKN: A1T79H, TSXV: EAM

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Während viele Explorationsfirmen jahrelang, wenn nicht sogar Jahrzehnte, von einer Goldförderung entfernt sind, wurden bei East Africa Metals (WKN: A1T79H, TSXV: EAM) alle Vorarbeiten getroffen, um die rund 3 Mio. Unzen, die auf drei Lagerstätten verteilt sind, dem Abbau zuzuführen. ALLE Projekte haben die notwendigen Genehmigungen durch die zuständigen Behörden! Hier die Übersicht:

Aus diesen drei Lagerstätten werden vier Minen entstehen. Für drei dieser Minen wurden bereits bindenden Verträge unterzeichnet, die besagen, dass East Africa 30% der Förderung zum Selbstkostenpreis (+15%) erhält. Für die vierte Mine (Harvest) gibt es einen Vorvertrag mit einem ähnlichen Szenario.

40.000 Unzen + 40.000 Unzen = 80.000 Unzen

Für das Handeni-Goldcamp in Tansania (~1 Mio. Unzen Gold), das an PMM Mining Company Ltd. zum Bau einer Mine übergeben wurde, wird eine Förderung von 40.000 Unzen angepeilt. Für beiden Minen auf dem Adjabo-Projekt in Äthiopien erwartet man ebenfalls eine Förderung von 40.000 Unzen.

Die Story

  • Gold wurde gefunden (~3.0 Mio. Unzen);
  • Abbaulizenzen erteilt;
  • positive Finanzstudien veröffentlicht;
  • Arbeiten für den Start der Goldproduktion wurden eingeleitet!

Doch nun das Beste: Dieses Unternehmen muss keinen Cent mehr investieren, braucht sich nur mehr zurückzulehnen und zu kassieren. Der Börsenwert erscheint in diesem Kontext lächerlich klein, liegt dieser bei unter 30 Mio. CAD.

Die Explorationskosten pro „gefundener“ Unze Gold betrugen nur 30 Dollar! – Ein fast unschlagbarer Spitzenwert, wenn man weiß, dass der Industrieschnitt bei über über 140 Dollar liegen liegen soll.

Äthiopien – fast 2 Mio. Unzen Gold

Covid-19-Verzögerung

Schon seit Dezember 2019 ist klar, dass die äthiopischen Projekte zeitnah in Produktion gehen werden. Ursprünglich war die erste Jahreshälfte 2021 ins Visier genommen worden, aber dann kam Covid-19 und die Pläne wurden über den Haufen geworfen.

Das Adyabo-Projekt:

Alle notwendigen Genehmigungen für eine Inbetriebnahme wurden von den Behörden bereits erteilt. Die Ergebnisse der vorläufigen wirtschaftlichen Bewertung (PEA) für die Goldprojekte „Mato Bula“ und „Da Tambuk“, beide Teil des Adyabo-Projekts, weisen auf eine sehr starke Projektökonomie hin – ermittelt bei einem Goldpreis von 1.400 USD pro Unze – heute über 1.800 USD!

880.000 Unzen

Die Tibet Huayu Mining Co. Limited (Shanghai: 601020) ist für die 100%-ige Finanzierung der Baukosten für die Minen Mato Bula und Da Tambuk von Adyabo verantwortlich.

Von der entstehenden Gold(äquivalent)-Produktion bekommt East Africa Metals künftig 30%, und dies OHNE EINEN CENT ZU INVESTIEREN!

Das Harvest-Projekt

Die Terakimti-Lagerstätte auf dem Harvest-Projekt hat ebenfalls schon sämtliche behördlichen Erfordernisse erfüllt und deshalb die Genehmigung für die Errichtung einer Mine erhalten.

Auch hier will man nach Adyabo Muster die Förderung starten!

Beide Äthiopien-Projekte, die geografisch nur wenige Kilometer voneinander getrennt sind, haben „All-IN“ Kosten (Errichtung + Förderkosten) von unter 550-600 USD pro Unze – das heißt, dass beim derzeitigen Goldpreis ein Reingewinn von 1.200 USD pro geförderter Unze als Reingewinn bleibt.

East Africa Metals (WKN: A1T79H, TSXV: EAM)

Spektakulär! Schauen Sie auf die Bohrergebnisse aus der Vergangenheit:

  • 25,7 Meter mit 5,7 g/t Gold einschl. 6 Meter mit 14,64 g/t Gold
  • 31,55 Meter mit 9,40 g/t Gold einschl. 6 Meter mit 44,33 g/t Gold
  • 20 Meter mit 4,7 g/t Gold einschl. 5 Meter mit 13,8 g/t Gold

Bisher hat East Africa Metals (WKN: A1T79H, TSXV: EAM) auf den Projekten nur an der Oberfläche gekratzt und dennoch mit extrem niedrigen Explorationskosten eine ansehnliche Ressource verifizieren können. Pro Unze schlagen nur 15 Dollar Explorationskosten zu Buche. Das ist ein fast unerreichter internationaler Spitzenwert. Von 18 möglichen Bohrzielen hat man erst drei genauer untersucht. Bei sogenannten Scout-Bohrungen auf weiteren sechs Abschnitten stieß man IMMER auf Erzmineralisierung – jeder Schuss ein Treffer!

Gute Infrastruktur – in Afrika die Ausnahme, hier die Regel!

  • Befestigte Hauptverkehrsstraße führt mitten durch das Projektgebiet;
  • Eine Hochspannungsleitung führt mitten durch das Projektgebiet;
  • Shire, eine 50.000 Einwohner-Stadt, liegt nah am Projektgebiet (aber nicht zu nah);
  • Eine Eisenbahnstrecke ist bis Shire geplant!

Ich denke, dass ich nicht erklären muss, wie wichtig diese Dinge sind, um in Afrika eine Mine in Betrieb zu nehmen. Vor allen Dingen sparen die positiven Gegebenheiten immense Kosten, wenn alles, was in punkto Infrastruktur wichtig ist, schon vorhanden ist. Das ist der Grund, warum die Machbarkeitsstudie der Projekte so überaus positiv ausfällt.

East Africa Metals (WKN: A1T79H, TSXV: EAM)

Tansania – fast 1 Mio. Unzen Gold

In Tansania ist die Produktion bereits gestartet. Das Projekt liegt infrastrukturell günstig und ist der erste Umsatzgenerator für East Africa Metals (WKN: A1T79H, TSXV: EAM).

East Africa Metals (WKN: A1T79H, TSXV: EAM) hat des Handeni-Goldcamp an PMM Mining Company Ltd. übergeben und der Goldgewinnungsprozess aus den vorhandenen Abraumhalden hat begonnen. Der Deal zwischen EAM und PMM besagt grob umrissen, dass PMM die ~1 Mio. Unzen-Mine bauen und betreiben wird und EAM dafür 30% des geförderten Goldes zum Selbstkostenpreis (+15%) erhalten wird (Newslink) – eine Förderung von 40.000 Unzen pro Jahr wird angepeilt.

Handeni-Goldprojekt:

Das 9 km² große Handeni-Goldprojekt hat eine Hauptlagerstätte, genannt „Magambazi Hill“, die schon durch 442 Bohrlöcher (gesamt 113.692 Meter) definiert wurde, sodass wir eine kombinierte Ressource von fast 1 Mio. Unzen Gold sehen.

Handeni ist über ein Netz öffentlicher Straßen in der Umgebung erreichbar. Der Straßenzugang zum Gelände ist über zwei unbefestigte öffentliche Straßen möglich. Die asphaltierten Autobahnen sind ca. 20 km vom Gelände entfernt. Die Wasserkraftwerke Pangani Falls und Hale liefern insgesamt 97 Megawatt Wasserkraft.

East Africa Metals (WKN: A1T79H, TSXV: EAM)

Spektakulär! Bohrergebnisse der Vergangenheit:

  • 53 Meter mit 4.32 Gramm pro Tonne Gold

FAZIT

Bessere Voraussetzungen kann man bei einem Afrika-Goldexplorer nicht finden. Es ist alles vorhanden, was man braucht! Genügend Gold in hoher Konzentration und eine beeindruckende Infrastruktur. Hier gibt es also ein mehrfaches Inbetriebnahme-Szenario, das auf wenige Monate ausgelegt ist, nicht auf viele Jahre, wie bei den Konkurrenten.

“Pilbara” in Australien oder das “Golden Triangle” in Kanada gehören für viele in der Rohstoffbranche derzeit zum “Place to be”. Ob deren Bemühungen von Erfolg gekrönt sein werden, steht in den Sternen. East Africa Metals (WKN: A1T79H, TSXV: EAM) ist in Äthiopien und auch in Tansania schon auf der Zielgeraden!

Das Unternehmen ist derzeit mit nicht einmal 55 Millionen CAD bewertet. Dies MUSS sich bald ändern!

Für mich ergibt sich bei East Africa Metals (WKN: A1T79H, TSXV: EAM) eine großartige Chance, die kurzfristig zumindest 500% und langfristig mehrere tausend Prozent bringen sollte! Ohne viel Geduld können Sie mit dieser Aktie sehr schnell gutes Geld verdienen! Mit etwas mehr Sitzfleisch können Sie mit dieser Aktie vielleicht sogar richtig reich werden!

Den original Bericht finden Sie HIER.

Helmut Pollinger

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