Allzeithoch durch Covid-19-Schnelltest “Made in Germany”!

Erst kürzlich hat eine “Covid-19-Schnelltest-News” die Aktie von Biomerica Inc. von einem Kurs von 2,37 USD auf 23,39 USD geschossen. Das waren erstaunliche 987% in nur zwei Handelstagen! Auch dieses Papier wird von einer meiner Meinung nach nicht unberechtigten Spekulationswelle immer höher getragen.

Quelle: ariva.de

XPhyto Therapeutics (WKN: WKN: A2PPTN) versucht den heiligen Gral gegen das Covid-19-Virus zu finden! Einen kostengünstigen und einfach zu handhabenden Schnelltest “Made in Germany”, denn je schneller und billiger Personen getestet werden können, desto schneller kann das Virus besiegt werden.

Kürzlich holte man eine echte Koryphäe und sein Team an Board, um der Entwicklung eines schulungsfreien Covid-19-Schnelltests noch einmal einen Zusatzschub zu verleihen.

Exklusiver Beratungsvertrag für COVID-19 und Wirtszellen-Interaktionen unterzeichnet

XPhyto Therapeutics (WKN: WKN: A2PPTN) gibt eine exklusive Beratungsvereinbarung mit Prof. Dr. Wolfgang Eisenreich im Bereich Infektionskrankheiten, insbesondere COVID-19 (SARS-CoV-2), bekannt.

Prof. Dr. Eisenreich ist im Vorstand des Lehrstuhls für Biochemie und Leiter der Abteilung Zentrale NMR-Analytik, Fachbereich Chemie, der Technischen Universität München. Er verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Untersuchung von Stoffwechselwegen und Signalkaskaden im Zusammenhang mit Wechselwirkungen zwischen Krankheitserregern und Wirtszellen. Er und sein Team eignen sich gut für die molekulare Analyse von Coronavirus-Infektionen und die damit verbundene Identifizierung und Validierung von Wirkstoffzielen.

Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit der XPhyto-Unternehmensgruppe, insbesondere wenn wir einen positiven Einfluss auf die aktuelle Coronavirus-Situation und andere potenzielle Pandemiegefahren nehmen können. Ich glaube, dass meine wissenschaftliche Expertise und die meines Teams einen Mehrwert für das bessere Verständnis der Wechselwirkung dieser Viren mit menschlichen Zellen und letztlich für die Entwicklung klinischer Produkte darstellen kann.”

Prof. Dr. Eisenreich

News-Fazit

XPhyto Therapeutics (WKN: WKN: A2PPTN) hat sich zum Ziel gesetzt, eine Plattform zum oralen Nachweis spezifischer Virusarten und Artenuntertypen, einschließlich COVID-19, zu entwickeln. Die hundertprozentige deutsche Tochtergesellschaft von XPhyto Therapeutics (WKN: WKN: A2PPTN), die Vektor Pharma TF GmbH, hat erst kürzlich mit einem europäischen Biotechnologie-Unternehmen eine verbindliche Stillhaltevereinbarung über die Entwicklung einer kostengünstigen Plattform für das schnelle orale Pathogen-Screening in Echtzeit unterzeichnet. Für die Durchführung des Tests soll keine Schulung erforderlich sein.

Quelle: Researchgate.net

Das Zauberwort “Covid-19-Schnelltest” ist immer noch in der Lage, die Anlegermassen zu begeistern, sodass man darauf spekulieren darf, das gemeldete Fortschritte von XPhyto Therapeutics (WKN: WKN: A2PPTN), respektive seiner 100% Tochter Vector Pharma TF GmbH, kurzfristig zu hohen Kursgewinnen führen werden.

Meinung Autor

XPhyto Therapeutics Corp.*

WKN: A2PPTN CSE: XPHY

XPhyto Therapeutics (WKN: WKN: A2PPTN) stellt eine beinahe einzigartige Investitionsmöglichkeit dar. Sie verbindet lizenzierten Cannabisanbau mit medizinischer Technologie. Das Unternehmen XPhyto entwickelt durch eine seiner deutschen Tochtergesellschaften neuartige Verabreichungsmöglichkeiten, die eine schnellere und dadurch bessere Wirkungsentfaltung erlauben, und dies nicht nur im Cannabisbereich, wie die letzten Meldungen schon angedeutet haben. Man könnte XPhyto als eine der wenigen Cannabis-Biotech-Firmen mit Standort Deutschland bezeichnen.

XPhyto Therapeutics hat als Hauptasset zwei 100%ige Tochtergesellschaften mit Wirtschaftsstandort Deutschland:

1. Vektor Pharma TF GmbH

XPhyto Therapeutics (WKN: WKN: A2PPTN) besitzt 100% der in Uttenweiler ansässigen Firma Vektor Pharma TF GmbH, einem Hersteller, Importeur und Forschungesbetrieb im Bereich von Betäubungsmitteln. Das Unternehmen hat eine umfassende Erfahrung in der Entwicklung, Prüfung und Herstellung von Dünnschicht-Medikamenten-Abgabesystemen, insbesondere transdermalen Pflastern und sublingualen (oralen) Wafern.

Vektor Pharma hat mit der Fakultät für Pharmazie der Universität von Alberta in Kanada zwei exklusive 5-Jahres-Vereinbarungen unterzeichnet, die den Zugang zu zertifizierten Einrichtungen für Extraktion, Isolierung und Formulierung, sowie Fachwissen in Bezug auf Arzneimittelforschung und Arzneimittelentwicklung und Möglichkeiten für kommerzielle analytische Tests, ermöglichen.

MdB Josef Rief (links), Minister Alexander Bonde (Mitte) und Geschäftsführer Dr. Thomas Beckert (rechts)

Epilepsie-Medikament

Erst kürzlich gab das Unternehmen bekannt, dass man mit den klinischen Versuchen, jetzt im 2. Quartal dieses Jahres, bei schweren Epilepsieformen im Kindesalter, insbesondere des Dravet-Syndroms und Lennox-Gastaut-Syndrom (LGS), starten möchte.

XPhyto Therapeutics Programm zur Epilepsiebehandlung

Das Unternehmen forscht an oral auflösbaren “Waben” auf Cannabidiol-Basis. Bei der derzeitigen, auf Cannabidiol basierenden, Behandlung von Dravet und LGS (FDA und EMA zugelassen) wird ein Pflanzenextraktöl, das 100 Milligramm (mg) Cannabidiol (CBD) pro Milliliter enthält, verabreicht. Auflösungstests, unter Verwendung des proprietären Dünnschicht-Arzneimittelabgabesystems von Xphyto, haben ergeben, dass die Bioverfügbarkeit von CBD gegenüber der vorhandenen Ölabgabe um das 10- bis 20-fache erhöht wird.

Meinung: Mit diesem Produkt wird ein altbekanntes Problem in Angriff genommen. CBD ist nicht wasserlöslich und somit wird ein Großteil vom Körper wieder ausgeschieden, ohne in den Wirkungskreislauf zu gelangen. Mit der Erhöhung der “Bio-Verfügbarkeit” um das 10-20-fache für den Körper soll natürlich die Wirkung drastisch erhöht werden.

2. Bunker Pflanzenextrakte GmbH

In der rund 1.000 m² großen stillgelegten Kommandozentrale der deutschen Luftwaffe und einem Atombunker, der Teil des Flughafens von Memmingen ist, kann Cannabis zu Forschungszwecken angebaut werden. Die Bunker Pflanzenextrakte GmbH („Bunker“), hat von der deutschen Gesundheitsbehörde („BfArM“) eine Sonderlizenz für den Anbau und die Gewinnung von Cannabis für wissenschaftliche Zwecke erhalten. Bunker hat zwei exklusive Forschungs- & Entwicklungs-Vereinbarungen mit der Technischen Universität München, in der Fakultät für Chemie sowie dem Lehrstuhl für Getränke- und Brautechnik.

Wir freuen uns, mit XPhyto an Getränken auf Cannabisbasis zu arbeiten, die großes Potenzial haben und Möglichkeiten für Produktinnovationen auf einem schnell wachsenden neuen Weltmarkt schaffen

Dr.-Ing. Martina Gastl, Gruppenleiterin der Arbeitsgruppe “Rohstofforientierte Brau- und Getränketechnologie” vom Lehrstuhl für Brau- und Getränketechnologie Weihenstephan.

Team:

CEO Hugh Rogers ist zum einen ein Smallcap-Professional und hatte schon zahlreiche Sitze in verschiedenen Verwaltungsräten inne. Zum anderen, und das ist bemerkenswert, hat er einen Bachelor-Abschluss in Zellbiologie und Genetik sowie einen Abschluss in Rechtswissenschaften.

Direktor Dr. Raimar Löbenberg hat einen Bachelor of Science in Pharmazie von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und einen Doktortitel in Pharmazie von der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt. Er kam im Jahr 2000 an die University von Alberta, wo er Gründer und Direktor des Zentrums für Arzneimittelentwicklung der Fakultät für Pharmazie ist. Dr. Löbenbergs Forschungsinteressen liegen in der Biopharmazeutik zur Vorhersage der oralen Leistung von Arzneimitteln sowie inhalierbaren Nanopartikeln zur Behandlung von Lungenerkrankungen wie Lungenkrebs, Tuberkulose oder Leishmanase.

Dr. Raimar Löbenberg

Fazit:

Ich denke, dass man von XPhyto Therapeutics (WKN: WKN: A2PPTN) im Jahr 2020, aber auch darüber hinausgehend, sehr viel erwarten darf. Der Start der klinischen Versuche im Epilepsiebereich und auch die Entwicklung eines Covid-19-Schnelltests lassen einen großen Kursphantasie-Spielraum zu.

Ehrlich gesagt habe ich nicht gewusst, dass man Bierbrauen studieren kann, aber wo sollte so ein Lehrstuhl sonst stehen, als in Bayern. Dass die Technische Universität München (Fakultät für Chemie sowie Lehrstuhl für Getränke- und Brautechnik) mit Xphyto, respektive mit der Tochter Bunker Pflanzenextrakte GmbH, exklusive Forschungs- und Entwicklungsvereinbarungen geschlossen hat, ist ein großes Zeichen, wenn man an das Reinheitsgebot denkt.

In meinen Augen ist XPhyto Therapeutics (WKN: WKN: A2PPTN) nicht eine von hunderten “Cannabis-Buden”, sondern etwas Besonderes. Man vereint Cannabis-Forschung mit praktischen Anwendungen, die auch schnell realisierbar sind, aber versteift sich nicht ausschließlich auf CBD und THC, wie die geplante Entwicklung des Covid-19-Schnelltests beweist.

Diese interessante Mixtur aus Biotech, Medtech und Cannabis ergibt für mich eine der aufregendsten Investitionsmöglichkeiten dieser Tage. Das auch andere dieser Meinung sind, beweist der Chart des Unternehmens eindrucksvoll. Der Aktienkurs hat verglichen mit Aktien anderer Unternehmen kaum gelitten.

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